»Wenn Sie noch im Stimmungstief von Michel Houellebecqs Serotonin oder auch nur leicht angeschlagen vom diesjährigen Leipzig-Buchpreis-Roman Schäfchen im Trockenen von Anke Stelling sind, dann ist GRM Brainfuck der Roman, der diese Lektüre wie wunderbare heile Welt aussehen lassen wird.«

STEFAN MAELCK, NDR

»Im bösen Negativen eingeschlossen lebt Liebe und Respekt. [Bergs] bitterer Witz, ihre apokalyptische Komik, ihre wilde Inspiration lösen ästhetisch ein, was die öde Gegenwart ihren Figuren verweigert. Dass sich Achtung und all die zarteren Gefühle nur noch als wütende Verachtung behaupten, sollte man nicht der Autorin ankreiden. An ihrem Gemälde haben wir alle mitgemalt.« 

STEFAN KISTER, Stuttgarter Zeitung

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»Berg knüpft präzise bis ins Detail an unsere Gesellschaft und Gefühle an – und packt dadurch den Leser von innen her, direkt. […] Der Roman, super intelligent konstruiert, funktioniert ein bisschen wie das Internet. […] Form und Inhalt sind auf der Höhe der Zeit. […] Der Franzose Michel Houellebecq ist ein lieblicher Chorknabe im Vergleich mit der hochbegabten Kaputt-Schreiberin Sibylle Berg.«

CHRISTINE RICHARD, Tagesanzeiger